Kleine Auswahl an Hunderassen (Als Hilfe der "Dog-Tag" Findung)

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Kleine Auswahl an Hunderassen (Als Hilfe der "Dog-Tag" Findung)

Beitrag von Shepherd am Fr Mai 28, 2010 9:19 pm

Sorry wegen der Formatierung aber irgendwie mag das Forum keine
OpenOffice Copy&Paste Texte...

Affenpinscher
/
Monkey-Dog / Diabolotin
(vergeben)


gilt
als
lebhaft, unerschrocken und anpassungsfähig. Er ist ein
treuer
Familienhund, gilt als sehr verspielt und gut verträglich
mit
Kindern, was nicht zuletzt seine enorme Anhänglichkeit
zeigt.
Ausdauer und Ungezwungenheit sind Markenzeichen dieser Rasse.



Afghan
Hound,
Afghane, Tazi


Im
Haus sanft, ruhig,
unauffällig; draußen kann sich die
Jagdleidenschaft durchsetzen, das
geht so weit, dass er in Wald und
Flur nicht abgeleint werden kann.
In der Regel ist er verträglich
mit Artgenossen, kein Schutztrieb.
Sein Gang gilt als stolz, was auch
sein Wesen wiedergibt.
Unabhängigkeit und absolute Ruhe sind
Markenzeichen dieses Hundes



Agassin

Heute
Ausgestorbene
Terrier-Unterart aus der Zeit des alten Roms



Atlas-Berghund,
Aïdi,
Aiidi, Ayidi



Der
robuste und
kräftige Wachhund findet in den Bergen und
Hochebenen des Atlas als
Herdenschutzhund Verwendung. Dort bewacht er
nicht nur die Herden,
sondern auch die Lager der umherziehenden
Nomaden. Sein dichtes Fell
schützt ihn gegen die extreme
Witterung (heiße Tage und eisige
Nächte) und auch im Kampf
mit Wölfen. Zusammen mit dem Sloughi kommt
er auch bei der Jagd
zum Einsatz. Dabei fällt ihm die Aufgabe des
Stöberhundes
zu und der Sloughi fängt das flüchtende Kleinwild.



Airedale

Airedale
Terrier
gelten als sehr intelligent und lernfreudig. Daneben zeichnen
sich
die Tiere oft durch Lebhaftigkeit aus und werden infolge ihres
freundlichen
Wesens als Familienhunde gehalten.



Akita

Der
Akita
ist ein intelligenter, ruhiger, robuster, starker Hund mit
ausgeprägtem
Jagd- und Schutztrieb. Wegen seines Jagdtriebs und
Eigensinns kein
leichtführiger Hund. Sehr revier- und
rangordnungsbewusst, duldet er
fremde Hunde nur ungern neben sich und
zeigt deutlich seine Dominanz.
Zuverlässig in seiner Familie und
mit Kindern, mit denen er sich in
der Regel gut versteht.
Pflegeleichter Hund, der engen
Familienanschluss und bei konsequenter
Erziehung viel Verständnis für
sein Wesen braucht. Auf
Grund seines starken Wesens ist dieser Hund
ziemlich stressfrei und
bewahrt den kühlen Kopf seines Rudels. Dies
macht ihn
unerschütterlich. Von Natur aus misstrauisch, ist er seinem
Herrn
und seiner Familie treu ergeben und absolut loyal, gegenüber
Fremden
allerdings sehr zurückhaltend.



Alangu

Der
Alangu
Mastiff ist eine seltene Hunderasse aus Südindien, aus
dem Bereich
Thanjavur und Tiruchi. Seine Herkunft als Kriegshund kann
nicht
verleugnet werden. Er wurde in der Vergangenheit vom Adel bei
der
Jagd auf Großwild eingesetzt, verlor aber nach einer
Änderung der
Jagdsitten diese Aufgabe und wird heute nur noch
als Wachhund
eingesetzt. In Pakistan ist er auch als Kampfhund bei
Hundekämpfen
anzutreffen.



(Alaskan)
Malamute


Dieser
Hund
benötigt viel Auslauf und Platz (Hof). Er ist ein sehr
geselliger
Hund (bei eigenen Artgenossen), der jedoch eine feste Hand
braucht.
Seinen „Rudelführer“ verteidigt er ohne Furcht, ist
aber sonst
gutmütig und wenig misstrauisch gegenüber
Fremden. Daher ist er nicht
als Wachhund geeignet. Er ist oft sehr
stur und dickköpfig, dadurch
ist konsequente Erziehung sehr
wichtig. Malamute sind die stärksten
und größten
aller Schlittenhunde. Im Gegensatz zum Husky, der
besonders für
die Geschwindigkeit gedacht ist, sind sie mehr für das
Ziehen
schwerer Lasten gezüchtet worden. Der Alaskan Malamute ist ein
sehr
ausgeglichener Hund, meist freundlich, liebt Menschen, ist sehr
selbstbewusst,
aber auch dominant. Er ist verspielt und braucht viele
Schmuseeinheiten.



Bakharwal

Berühmt
für
seine Loyalität gegenüber seinen Rudelführern,
seinen Mut, aber auch
seine Wildheit und unermüdliche Aktivität
schützt er das Hab und
Gut, ist aber auch aggressiv gegen Fremde
und Beutegreifer.



Barak (Vergeben)

Der
Barak
ist ein sehr zäher und ausdauernder Arbeitshund.



Bardino

Der
Bardino
ist ein ruhiger, ausgeglichener und wachsamer Hund.



Barsoi

Der
russische
Windhund ist aber ein liebenswürdiger und anhänglicher
Begleithund,
der
ruhige Gelassenheit und eine respektheischende Würde
ausstrahlt.
Fremden Menschen und Hunden begegnet er in der Regel mit
vornehmem
Misstrauen. Nicht vergessen sollte der Mensch, dass er ein
Vollblutjagdhund
ist, der auch gerne mal eine Gelegenheit wahr nimmt.



Basenjis

Das
Wesen
dieser Rasse lässt sich am besten folgendermaßen
beschreiben: In
ihrem gewohnten Umfeld sind Basenjis grundsätzlich
von gelassener
Natur, verfolgen das Geschehen um sie herum aber stets
aufmerksam, um
sofort auf dem Sprung zu sein, wenn etwas
Interessantes geschieht.
Im Freien entfaltet sie ihr volles
Temperament. Dort lieben sie es,
zu rennen und lassen sich kaum durch
etwas anderes von ihrem
aktuellen Interesse abhalten.


Basenjis
sind
recht dickköpfig und versuchen meist, ihre eigenen
Bedürfnisse in den
Vordergrund zu stellen.



Beagle

Der
Beagle
ist ein fröhlicher und bewegungsfreudiger Hund. Sein
Wesen ist
liebenswürdig und aufgeweckt, ohne Anzeichen von
Angriffslust oder
Ängstlichkeit; bei der Jagd beweist er
Zähigkeit und
Zielstrebigkeit.


Beagles
sind Meutehunde und
damit ausgesprochene Rudeltiere. Sie benötigen
die Gesellschaft
anderer Hunde oder vertrauter Menschen. Sie sollten
daher nicht
alleine im Zwinger gehalten werden. Wie alle Bracken
haben sie eine
hervorragende Nase. Sie sind bis ins 20. Jahrhundert
hauptsächlich
für die Jagd in der Meute gezüchtet
worden und brauchen daher viel
Auslauf und Bewegung. Beagle neigen
als Meutehunde dazu, übermäßig zu
fressen.



Bisben

Mächtig
und
wild, wird dieser seltene Himalayamolosser in erster Linie als
Herdenwächter
und Treiber verwendet, aber er kann auch einen
guten Wachhund und
Jagdbegleiter abgeben. Wie viele Hirtenhunde, die
auf sich alleine
gestellt die Herden bewachen, kann er Fremden
gegenüber sehr
aggressiv auftreten und das Hab und Gut selbstlos
verteidigen.



Bloodhound (Vergeben)

Die
Erziehung
ist nicht einfach. Der Hund scheint sich fast jedes
Kommando erst
einmal zu überlegen, zumal wenn es zum ersten Mal
gegeben wird. Dann
Zwang anzuwenden erweist sich allerdings schnell
als
ineffektiv.


Der
Bloodhound ist freundlich zu
allen Wesen. Aus diesem Merkmal lässt
sich seine – den Jägern
unangenehme – Sturheit ableiten. Ein
idealer Haus- und Familienhund,
starke Führung vorausgesetzt.



Bobtail

Als
ehemaliger
Herdenschutzhund bewacht der Bobtail alles ihm
Anvertraute, ist aber
umgänglicher als die Mehrzahl der
Herdenschutzhunde. Als ehemaliger
Arbeitshund braucht er
Beschäftigung und viel Bewegung. Er braucht
eine konsequente
Erziehung, nimmt aber hartes Vorgehen übel; auch
darf der Mensch
nicht erwarten, dass er alles sofort und unbedingt
befolgt.



Boerboel

Boerboels
sind
intelligente, zuverlässige und gehorsame Hunde mit einem
starken
Schutzinstinkt. Sie sind selbstsicher bis furchtlos, aber
aufgeschlossen
zur Familie. Wie andere Rassen mit starkem
Wachinstinkt, muss der
Boerboel Bekannten und Freunden vorgestellt
werden, um Aggression zu
vermeiden.



Boxer (Vergeben)

Der
Boxer
wird als ausgeglichener, ruhiger, selbstbewusster Hund
beschrieben.



Briard

Der
Briard
ist sehr temperamentvoll, gewitzt, eigensinnig, intelligent
und
wachsam mit einer guten Portion Schutztrieb.



Broholmer

Der
Broholmer
ist ein ruhiger, angenehmer Hausgenosse und geduldiger
Beschützer
der Kinder. Er ist wachsam, aber nicht aggressiv,
sondern eher
freundlich.



Buhund

Der
Buhund
gilt als Familienhund ist freundlich, kinderlieb und
verspielt. Er
ist den Menschen sehr zugetan, braucht aber viel
Beschäftigung und
Aufmerksamkeit. Die Rasse ist allerdings auch
bellfreudig, jedes
Ereignis und jeder Besucher werden von ihr
kommentiert.



Bulldogge
/Bulldog


Die
Bulldogge
tritt selbstbewusst und freundlich auf. Ihr Mut und ihre
Schmerzunempfindlichkeit
sind das verbliebene Erbe ihrer
Vergangenheit als Kampfhund. Die
Erziehung ist nicht einfach, der
Hund wird als eigenwillig
beschrieben. „Kadavergehorsam“ darf der
Mensch von ihm nicht
erwarten, bei richtiger Erziehung wohl aber
Anhänglichkeit und
absolute Gutmütigkeit.



Chihuahua

Er
ist
ein robuster Hund, der als lernfähig und gutmütig
angesehen wird.



Chinook

Chinooks
sind
freundlich, ruhig, nicht aggressiv. Gezüchtet, um im Team
zu
arbeiten, sind sie verträglich mit Artgenossen. Der
freundliche,
ausgeglichene Hund ist Fremden gegenüber
reserviert, jedoch darf er
nie ängstlich oder scheu sein. Sein
Ausdruck zeigt Intelligenz, seine
Erscheinung ist würdevoll.



Chortaj

Der
Chortaj
ist in seiner Ursprungsregion immer noch ein reiner
Jagdwindhund. Er
wird zur Jagd auf alles in der Steppe vorkommende
Wild verwendet,
insbesondere auf Hasen, Füchse, Wölfe und
Antilopen. Der Chortaj ist
extrem ausdauernd. Er ist in der Lage, vom
frühen Morgen bis in den
späten Abend zu arbeiten.



Chow-Chow

Der
Chow-Chow
ist ein zurückhaltender, ruhiger Hund, doch trotzdem
ein sehr guter
Wächter. Er zeigt Treue gegenüber seinem
Besitzer und Freund. Meist
zeigt er sich sehr selbstbewusst, Fremden
gegenüber ist er
distanziert.




Collie(Vergeben)

Der
Collie
wurde auch als erster Hund im Kriegs- und Sanitätsdienst
eingesetzt.
Er genoss einen großartigen Ruf als Sanitäts-
und Meldehund des
Militärs. Die Briten setzten weltweit Collies
auf Kriegsschauplätzen
ein, nicht zum Kämpfen sondern um zu
helfen. So retteten Collies
tausenden von Soldaten das Leben. Der
Collie ist heute eine der
einflussreichsten und beliebtesten
Hunderassen weltweit, die in
unzählige andere Hunderassen
eingekreuzt wird und wurde.



Combai

Diese
agile,
lebhafte Hund findet neben seiner Verwendung als Jagdhund auch
seinen
Platz als Wachhund.



Cursinu

Dieser
Hund
ist ausgesprochen territorial orientiert, fremden Menschen
gegenüber
misstrauisch und wirkt in einer fremden Umgebung eher
unsicher. Er
verteidigt das Eigentum seines Herrn ausgesprochen
heftig. Fremden
Hunden gegenüber ist er unfreundlich und
unduldsam. Der Cursinu ist
intelligent, im Haus ruhig, aber im Freien
entwickelt er ein
lebhaftes Temperament. Er braucht sein Revier oder
die Arbeit bei der
Jagd - ohne richtige Aufgabe ist er ein unbequemer
Begleiter. Als
Familienhund ist der Cursinu eher ungeeignet.



Dalmatiner

Dalmatiner
zeigen
ein freundliches Wesen. Sie gelten mitunter als etwas lebhafte
Familienhunde,
wobei sie aber sehr anpassungsfähig sind. Sie
sind überaus sensibel,
meist sehr verschmust und sollten mit
Liebe und Lob und nicht mit
Autorität erzogen werden. Der
bewegungsfreudige Hund kann
Verhaltensprobleme zeigen (zum Beispiel
übertriebenen Schutztrieb,
aggressives Verhalten), wenn er
dauerhaft unterfordert ist.



Do Khyi

Er
lernt
schnell, ist jedoch auch schnell gelangweilt. Lerneifer gehörte
nicht
zu seinem ursprünglichen Anforderungsprofil, und er
besitzt
Eigenschaften, die ihn als hervorragenden Wachhund
konstituieren.




Dobermann

Die
Grundstimmung
des rassetypischen Dobermanns ist friedlich, in der
Familie sehr
anhänglich, treu und kinderliebend. Außerdem
ist er sensibel,
aufmerksam/wachsam, sehr intelligent und folgsam.
Gefordert werden
ein mittleres Temperament und eine mittlere Schärfe.
Weiterhin wird
eine mittlere Reizschwelle gefordert. Bei einer guten
Führigkeit und
Arbeitsfreude des Dobermanns ist auf
Leistungsfähigkeit und Mut zu
achten. Bei angepasster
Aufmerksamkeit gegenüber der Umwelt ist
besonderer Wert auf
Selbstsicherheit und Unerschrockenheit zu legen.




Elo

Der
Elo
ist ein ruhiger, recht anspruchsloser Familienhund. Er hat eine
sehr
hohe Reizschwelle und zeigt wenig oder kein Jagdverhalten. Er
hat
ein mittleres Bewegungsverlangen und ist selbstbewusst und
spielfreudig.



Greyhound(Vergeben)

-
freundlich,
intelligent, zärtlich, sehr sanft und
anhänglich, sehr
anpassungsfähig und sie lieben die
Bequemlichkeit.



Hovawart

Vom
Wesen
her ist der Hovawart eine starke Persönlichkeit. Er ist
sehr wachsam
und anhänglich, aber sensibel und
geselligkeitsbedürftig.



Huntaway

Der
Huntaway
ist ein Herdengebrauchshund bzw. Koppelgebrauchshund. Seine
Aufgabe
ist es, Herden über unübersichtliches Gelände
zu treiben, als auch,
Herdentiere in den Koppeln voranzutreiben. Dazu
springt er auch auf
z.B. Schafrücken und "läuft"
über die Herde. Er bringt einiges an
Intelligenz mit und ist
leicht zu trainieren. Der NZ Huntaway wird
als Begleithund immer
beliebter, allerdings sollte man sich bewusst
sein, dass er ein
Arbeitshund ist, d.h. einen enormen Bewegungsdrang
hat und arbeiten
will. Ein Huntaway ohne ausreichende Beschäftigung
kann leicht
zum „Problemhund“ werden.



Husky (vergeben)

Der
Husky
ist in der Lage (bei ausreichendem Training), das Neunfache
seines
eigenen Körpergewichts zu ziehen, und ist so ein
überlebenswichtiges
Nutztier und Familienmitglied der Inuit
geworden. Welpen werden
zusammen mit den eigenen Kindern im Haus
aufgezogen, das erzeugte die
menschen- und kinderfreundlichen
Eigenschaften der Huskies. Sie
mussten auch jedem Folge leisten, weil
die Schlitten nicht nur von
einem Mann gefahren wurden. So wurden
auch nur die folgsamsten und
freundlichsten Hunde zur Zucht
verwendet. Huskies besitzen einen
ausgezeichneten Orientierungssinn,
durch den sie nie von bekannten
Wegen abkommen, selbst wenn diese
durch die dicke Schneedecke nicht
mehr sichtbar sind.



Karakatschan

Der
Karakatschan
ist eine Hirtenhundrasse mit besonders ausgeprägtem
Schutzinstinkt
für sein eigenes „Rudel“.



Karakatschans
„adoptieren“
die Herde gewissermaßen und schützen sie
vor allen Eindringlingen,
die zu nah an ihre Herdentiere herankommen.
Sie greifen Wölfe und
Bären regelrecht und planvoll an.
Einige Hunde bilden dabei eine
vordere Angriffsreihe, während
andere zurückbleiben, um nach hinten
abzusichern. Damit haben
auch Wölfe mit Scheinangriffen keine Chance,
wenn sie versuchen,
die Beschützer von den Angreifern wegzulocken um
dann an
anderer, unbewachter Stelle zuzuschlagen.


Auch
die
Tatsache, dass Karakatschans wirklich angreifen, sichert Herden
gegen
Wölfe. Die Raubtiere merken schnell, wenn es sich nur um
Scheinangriffe
handelt und lassen sich dann nicht mehr abschrecken.



Keeshond

Im
Charakter
ist der Keeshond (Wolfsspitz) ein sehr wesensstarker und
instinktsicherer
Hund mit starkem Nervenkostüm und
ausgeglichenem Wesen. Im
allgemeinen ist der Wolfsspitz leicht
erziehbar; er verträgt aber
keinen Drill oder sturen Zwang.
Geduld, Einfühlungsvermögen,
liebevolle Konsequenz in der
Erziehung belohnt der Wolfsspitz aber
mit Treue, Schutzbereitschaft
und unverbrüchlicher Freundschaft.



Kelpie

Der
Kelpie
ist ein eifriger und dennoch ruhiger Hund von großer
Intelligenz und
Selbstständigkeit. Er ist wachsam, aber kein
ausgesprochener
Schutzhund. Bekommt er die nötige Beschäftigung,
ist er ein guter,
temperamentvoller Familienhund, der allerdings
konsequente Erziehung
benötigt. Er ist sehr menschen- und
kinderbezogen. Im Allgemeinen ist
der Kelpie sehr verträglich
mit anderen Hunden und sucht keinen
Streit. Wenn es jedoch mal
erforderlich ist, kann der Kelpie sich gut
durchsetzen.



Kopov

Lebhafter,
temperamentvoller
Hund. Wendig, wildhart und ausdauernd - aufgrund
seiner
eigensinnigen, selbständigen Arbeitsweise nicht immer
führig. Sehr
familienfreundlich und kinderlieb.



Kuvasz
(Kuwasch
gesprochen)


Als
Herdenschutzhund ist der
Kuvasz eher ein selbständig agierender
Wachhund. Diese Rasse hat
Temperament und entwickelt sich am besten
da, wo ihr natürlicher
Instinkt des Wachens und Schützens
nicht brach liegen muss.

Der
Kuvasz
ist hochintelligent, denkt und handelt selbständig und
folgt aus
Zuneigung; er macht um so mehr Freude, je mehr er
Familienmitglied
sein darf. Trotz ausgeprägtem Selbstbewusstsein
ist der Kuvasz sehr
empfindsam.



Labrador (Vergeben)

Labrador
Retriever
sind sehr gutmütige und freundliche Hunde. Jegliche
Art von Schärfe,
Aggressivität oder Scheu gegenüber
Menschen sind dem rassetypischen
Labrador fern. Der Labrador
Retriever verhält sich sowohl seiner
Umwelt als auch Menschen
gegenüber freundlich, aufgeschlossen und
neugierig. Er fühlt
sich in der Gegenwart von Menschen wohl und zeigt
auch keine Scheu,
Angst oder Unsicherheit, wenn diese ihm zu nahe
kommen. Der Labrador
Retriever ist ein sehr geduldiger und
ausgeglichener Hund. Dies rührt
wahrscheinlich von seiner
langjährigen jagdlichen Nutzung her.
Als Apportierhund hatte der
Labrador Retriever während der Jagd
neben seinem Herrchen oder
Frauchen zu liegen, bis das Wild
aufgestöbert und geschossen war, um
dann das tote Wild zu
apportieren. Geblieben ist dem Labrador
Retriever auch seine Liebe
zum Wasser und zum Apportieren. Trotz
seiner eigentlich sehr ruhigen
Art benötigt der Labrador Retriever
viel geistige und
körperliche Beschäftigung. Ein Labrador Retriever
bringt
einen ausgeprägten will to please mit. Das heißt,
er
hat das starke Bedürfnis, seinem Besitzer zu gefallen. Dies
macht
den Labrador Retriever zu einem Hund, der auch bei Anfängern
sehr
beliebt ist.



Laika

Laiki
sind
selbstständig jagende Hunde mit einer trotzdem starken
Führerbindung.
Ihre Aufgabe ist das selbstständige Finden,
Stellen und Verbellen
der Beute. Dabei setzen sie typischerweise alle
Sinne
gleichberechtigt ein und nicht nur ihre Nase.




Landseer

Der
Landseer
gilt als wacher, aktiver und temperamentvoller als der
Neufundländer.
Er hat einen natürlichen Wach- und
Schutztrieb und ist sehr
menschenbezogen. Als Erbe seiner spanischen
Vorfahren, die über
Jahrhunderte ihre Herden gegen Wölfe
und Bären verteidigten, erkennt
ein Landseer selbstständig
Gefahren und ist in der Lage, instinktiv
eigenständige
Entscheidungen zu deren Abwehr zu treffen. Schon seit
dem 19.
Jahrhundert hat er den Ruf, Menschen eigenständig vor dem
Ertrinken
zu retten, weswegen er auch heute noch als
Wasserrettungshund an
Seen und an den Küsten eingesetzt wird.
Eine weitere Verwendung
findet der Landseer verstärkt auch als
Therapiehund, da er generell
sehr lernfreudig ist und ihn in der
Regel eine Menschen gegenüber
hohe Reizschwelle auszeichnet.

Entsprechend
erzogen,
ist der Landseer ein sehr gut geeigneter Familienhund. Daher
erfordert
das Halten eines Landseers eine zwar liebevolle, aber
dennoch stets
konsequente Erziehung, die möglichst frühzeitig
beginnen sollte. Für
einen Landseer, insbesondere für einen
Rüden, darf seine
(untergeordnete) Stellung im 'Rudel Familie'
nie in Frage stehen, da
er ansonsten versucht sein könnte,
selbst die Führung zu
beanspruchen. Eine Begleithundausbildung
ist sinnvoll und zu
empfehlen; für eine besondere Ausbildung als
Schutzhund ist er
demgegenüber eher ungeeignet, da eine
sklavische Unterwerfung seinem
Wesen fremd ist.



Magyar

Sein
Wesen
ist treu, folgsam, leichtführig, zäh, ruhig Zuhause
und aktiv im
Gelände. Dieser Hund ist aufgeweckt und
intelligent. Der Agar passt
sich den Lebensgewohnheiten der Besitzer
an. Er ist für Familien
genauso geeignet wie für sportlich
ambitionierte Menschen. Im Gelände
kann er sein schnelles Auge
und seinen Jagdinstinkt ausleben.




Malinois

Ursprünglich
als
Hüte- und Treibhund gezüchtet, hat sich der Malinois
schnell als
Dienst- und Sporthund etabliert. Besonders in seinen
Ursprungsländern
Belgien, Niederlande und Frankreich wurde er
schon immer auf seine
„inneren“ Eigenschaften selektiert; seine
äußere Erscheinung war
zweitrangig. Er ist etwa so groß
wie der deutsche Schäferhund, aber
weniger massig, dadurch
schneller, wendiger und reaktionsschneller.
Seine Lern- und
Arbeitsfreude gepaart mit Härte und gleichzeitiger
Sensibilität
machen ihn nicht gerade zum idealen Anfängerhund. Er hat
den
unbändigen Willen zur Arbeit und Bewegung: Kann er diese Triebe
nicht
ausleben, so kann sich die Energie auch an der
Wohnungseinrichtung
entladen. Charakterlich findet man Hunde
innerhalb einer weiten Skala
von „sehr ängstlich und scheu“
über „gut sozialisiert und
menschenfreundlich“ bis zu
„aggressiv und mit Vorsicht zu behandeln“.




Malteser

Der
Malteser
ist ein besonders angenehmer, ruhiger, intelligenter und
wachsamer
Begleithund. Er ist aufmerksam und hat eine große
Auffassungsgabe. Er
ist sehr spielfreudig und lernwillig. Da er
keinen starken Jagdtrieb
hat, ist er auch unterwegs leicht zu führen.



Maneto (vergeben)

Der
Maneto
gilt als sehr mutiger Kämpfer auf der Jagd, der keinen
Bau und kein
Gebüsch scheut. Fremden gegenüber ist er
reserviert und vorsichtig.
Er gilt als eigensinniger Hund, dessen
Erziehung zu Gehorsam
schwierig ist. Der Hund soll instinktiv wissen,
was seine Arbeit ist,
und mit dem Rudel kooperieren.



Mastiff (Vergeben)

Stärke
und
Ausdauer in Verbindung mit seinem Körperbau begründeten
die gute
Eignung des Mastiffs bei der Hatz auf Bären, Stiere und
vor allem auf
Wildschweine. Die Hunde selbst führten jeden Kampf
fort und ließen
sich auch bei eigener schwerer Verwundung nicht
zum Anhalten
zwingen.



McNab

Der
McNab
ist ein gut auszubildender Arbeitshund, daher als Hütehund
ideal und
wird auch als Jagdhund geführt.




Mudi

Das
Einsatzgebiet
des Mudis ist universell und reicht vom Treiben von
Vieh jeder Größe
über das Hüten bis zum Bewachen
von Haus und Hof. Auch zur Treibjagd
auf Wildschwein wurde er
eingesetzt. Als Familienhund braucht der
Arbeitshund unbedingt
Beschäftigung. Er ist sehr gelehrig und eignet
sich für
alle Hundesportarten und viele andere Aufgaben. Auch als
Rettungshund
ist er geeignet. Ebenso ist er ein idealer Begleithund
für
Reiter da er sehr lauffreudig ist. Unterbeschäftigt neigt er
dazu,
apathisch oder aggressiv zu werden.

Als
Treibhund
arbeitet er im Gegensatz zum Border Collie nicht mit dem
Blick,
sondern treibt das Vieh mit viel Stimme. Er kann sowohl mit
schwierigen
Rinderherden umgehen als auch mit Schweinen und heute
hauptsächlich
mit Schafen. Dabei ist er durchsetzungsstark und
selbständig wo es
nötig ist, aber auch vorsichtig und
behutsam, wenn angebracht. Sein
Aufgabengebiet ist vielseitig: er ist
dafür zuständig, die Herde auf
den Weideflächen zu
halten, er hilft beim Umsetzen, beim Teilen und
Aussortieren von
Einzeltieren und natürlich beim Treiben.



Ogar

Menschenfreundlich,
kinderlieb,
nicht nervös, aus seiner Meuteherkunft äußerst
verträglich mit
anderen Hunden, gutmütig aber eigensinnig,
bei der Haltung als
Familienhund ist seine Jagdleidenschaft mit
ausreichender Konsequenz
schon in den Griff zu bekommen.




Owtscharka

Unter
der
Bezeichnung Owtscharka gibt es sowohl Hüte- und Treibhunde
als auch
Herdenschutzhunde, also Hunde, die die Herden gegen
Beutegreifer wie
den Wolf oder Bär verteidigen.



Plott
Hound


Aufgrund
seiner
Wildhärte und Robustheit erfreut sich der Plott Hound
jedoch immer
größerer Beliebtheit europäischer Jäger
als Saujäger. Die gut
bemuskelten und sehr athletischen Tiere
sind so ausdauernd, dass sie
den ganzen Tag und bis tief in die Nacht
arbeiten können.



Podenko

Die
Selbstständigkeit
dieser Hunde macht es schwierig, sie als
Begleithund zu halten: Im
Haus sind sie windhundtypisch eher ruhige,
sanfte Zeitgenossen,
draußen aber wollen sie ihre eigentliche
Aufgabe übernehmen, die
Jagd.



Pointer

Der
Pointer
wird als freundlich und ausgeglichen mit besonderen
jagdlichen
Fähigkeiten beschrieben. Der ursprüngliche
Verwendungszweck des
sanften, folgsamen und ernsthaften Pointer wurde
aus dem natürlichen
Verhalten heraus selektiert. Ein jeder Hund
„verharrt“ kurz wenn er
die Witterung von Beute in der Nase hat
bevor er nach vorn springt um
es zu fangen. Beim Pointer wurde dieses
Verharren durch gezielte
Selektion bis ins dauerhafte Stehen
(Vorstehen) verlängert. Die Nase
des Pointers ist äußerst
sensibel und so kann er aus vollem Lauf die
Witterung von Rebhühnern
oder Fasanen wahrnehmen die noch 50m
entfernt liegen. Die
Selektionszucht hat ein ungemein vornehmes und
freundliches Tier
hervorgebracht, das allerdings äußerst sensibel
ist.



Pug
(Mops)


Dieser
robuste,
kompakte und kleine Hund ist ein angenehmer Begleithund.
Sein Wesen
wird so beschrieben: Viel Charme, Würde und
Intelligenz.
Ausgeglichen, fröhlich und lebhaft. Da er zu
Übergewicht neigt, ist
eine ausgewogene Ernährung
ausgesprochen wichtig. Der Mops ist sehr
mutig und unterschätzt
oft Gefahrensituationen, z.B. auch mit anderen
Hunden, da er ihm
entgegengebrachte Aggressionen oft nicht richtig
deuten kann.

Da
er sehr unaggressiv ist, kann
er gut mit anderen Haustieren gehalten
werden.



Puli

Selbstständig,
willensstark,
wachsam, mutig und laut bellend verteidigen diese
ursprünglichen
Arbeitshunde in ihrer Heimat Ungarn die ihnen
anvertraute Herde oder
ihr Territorium und sind dabei fremden
Menschen und Tieren, auch
anderen Hunden gegenüber misstrauisch.
Sie sind beweglich, schnell,
lernbegierig und ausdauernd. Als
Gebrauchshunde arbeiten Pulik als
Hütehunde für Kleintiere,
Borstenvieh und Geflügel, die Herden in der
Größe von
Hunderten von Tieren zusammen halten können. Daher auch
das
ausgeprägte Treibverhalten mit Fixieren, Beißen in die
Fersen
und Verbellen. Bei einem reinen Haushund kann diese Bellfreude
jedoch
gelegentlich zum Problem werden. Als Haushund ist ein Puli ein
treuer
Begleiter, der auch seine menschliche Familie und deren
Grundstück
mit größter Aufmerksamkeit bewacht. Gut
geprägte Pulik sind im
allgemeinen umgänglich, werden sie
aber auf dem Grundstück des
Besitzers – also ihres Rudels –
allein gelassen, sind sie fremden
Menschen gegenüber scheu und
misstrauisch.

Pulik
sind
auf Grund ihrer Statur äußerst lauffreudig und
beweglich. Wegen
ihres üppigen Fells, das diese Hunde
temperaturanfällig macht, sind
im Sommer ideale Bewegungszeiten
die Morgen- und Abenddämmerung. Bei
Temperaturen von ca. 15 Grad
Celsius sieht man agile huncut
(ungarisch: Strolche), die bei Hitze
jedoch stundenlang regungslos
dösen. Pulik mit voller Behaarung
verlieren ihre anfängliche
Wasserfreude manchmal und gehen dann
nur noch ungern schwimmen. Das
bodenlange Fell saugt sich voll, und
die langen Zotten behindern sie
beim Schwimmen. Da das Fell auch nur
langsam trocknet, trägt der Hund
stundenlang eine schwere Last.



Pumi

Im
Wesen
machen sich seine Terriervorfahren bemerkbar: er ist lebhaft
und
kühn und bellt viel. Der Pumi ist sehr aufmerksam und
intelligent,
Fremden gegenüber ist er misstrauisch. Er ist immer
aktiv und braucht
daher sowohl eine konsequente Erziehung als auch
eine effektive
Auslastung.



Ratero

Robuster
unempfindlicher
Hund, ist gesellig und passt sich gut an die Haltung
in einer
Wohnung wie auch auf einem Bauernhof oder Landhaus an. Er
hat ein
offenes Wesen, ist sauber und hat Geduld mit Kindern. Als
Wachhund
erfüllt er zuverlässig seine Aufgabe und kündigt
Unbekannte noch vor
deren Eintreffen an. Für die Jagd auf
Kaninchen wird er mit gutem
Erfolg eingesetzt.



Rottweiler (vergeben)


Von
freundlicher und friedlicher
Grundstimmung, kinderliebend, ist er
sehr anhänglich, gehorsam,
führig und arbeitsfreudig. Seine
Erscheinung verrät
Urwüchsigkeit; sein Verhalten ist selbstsicher,
nervenfest und
unerschrocken. Er reagiert mit hoher Aufmerksamkeit
gegenüber
seiner Umwelt.




Saluki

Ursprünglich
wurde
der Saluki für die Gazellenjagd und Hasenjagd gezüchtet.
Gute
Jagd-Salukis werden von den Moslems im Gegensatz zu anderen
Hunden
sehr geschätzt, weil sie einiges zum Nahrungserwerb der
Familie
beitragen können. In der Literatur wird der Saluki wohl
deshalb auch
als Geschenk Allahs bezeichnet. Die arabischen Beduinen
begannen die
Zucht von Salukis noch vor der Zucht der berühmten
Araberpferde. Die
Salukis werden als Familienmitglieder angesehen und
dürfen in den
Zelten ihrer Herren schlafen.




Sapsali

Der
Sapsali
ist für seine Loyalität berühmt, ein
freundlicher Hund gegenüber
seiner Familie, misstrauisch und
vorsichtig gegenüber Fremden. Ruhig
im Wesen verteidigt er doch
den anvertrauten Besitz vehement wenn es
nötig ist.



Shar-Pei

Der
Shar-Pei
ist ein Hund mit einem sehr individuellen Charakter. Er ist
friedlich
und freundlich unter der Bedingung, dass es auch die
Menschen zu ihm
sind. Zuhause fühlt er sich im Kreis aller
Familienmitglieder am
wohlsten. Er liebt seine Familie, obwohl er
eigentlich ein typischer
Einmannhund ist. Zu Fremden ist er sehr
zurückhaltend und reserviert.
Seine stolze Natur verträgt
keinen Zwang, Schulung oder Dressur,
obwohl er sich bereitwillig
allen Kommandos fügt. Mit Geduld, sanfter
aber konsequenter
Erziehung erreicht man bei ihm sehr viel.
Gegenüber anderen
Hunden neigt er zu dominantem Verhalten.




Shiba (Vergeben)

Shiba
zeichnen
sich im Allgemeinen durch ein hohes Maß an Intelligenz
aus, oft
begleitet von starker Eigensinnigkeit. Unter üblichen
Bedingungen
sozialisierte Tiere wirken recht selbstbewusst und kühn.




Shikoku

Der
Shikoku
ist selbständig, eigensinnig und wachsam, aber seinem
Herrn treu
ergeben. Er ist ein leidenschaftlicher Jäger und
ausgezeichneter
Begleithund, wenn man ihn so akzeptiert, wie er ist.



Sloughi

Sloughis
haben
einen gesunden Instinkt und gute Konstitution, sind kraftvoll,
zäh
und robust und haben keine Probleme mit starken
Temperaturschwankungen.
Der Sloughi ist ein zärtlicher,
anpassungsfähiger Hausgenosse. Er
schließt sich dem
Menschen sehr eng an und ist seinem Herrn treu. Zu
Fremden verhält
er sich, wie die meisten Windhunden zurückhaltend.
Sein Wesen
wird als klug und edel beschrieben und seine Manieren als
vornehm und
stolz.



Stabyhoun

Er
ist
ein eigenwilliger aber freundlicher „Hofhund“, ohne immer
hoftreu zu
sein, und macht sich in den Wiesen und Feldern gerne
selbstständig
auf Kaninchen- und Mäusejagd.



Taigan

Jagdhund,
Hetzhund
auf das Wild der Gebirge. Typische Beutetiere sind
Steinböcke, Rehe,
Wölfe, Füchse und Murmeltiere.



Tamaskan

Der
Tamaskan
gilt als intelligent und arbeitsfreudig. Er ist ein loyaler,
lebensfroher
und liebenswerter Begleiter mit wunderbarem Temperament,
aber
mitunter auch stur. Er kommt sowohl mit Kindern, Hunden als auch
anderen
Haustieren gut aus (was von Hund zu Hund unterschiedlich
ausgeprägt
ist). Tamaskane sind aber auch ausgesprochene
Rudeltiere und sind
daher am besten zusammen mit einem oder mehreren
Hunden zu halten, es
sei denn, man kann dem Hund als Besitzer
genügend Aufmerksamkeit
schenken. Ein Tamaskan ist nicht gerne
allein und braucht als
Arbeitshund Beschäftigung und Auslastung
seiner Fähigkeiten. Bei
Nichtbeachten dieser Bedürfnisse
können Probleme wie
Ausbruchsversuche und zerstörerisches
Verhalten auftreten. Der
Jagdtrieb ist trotz der Abstammung dieser
Hunde nur niedrig, und ein
Laufen ohne Leine ist möglich. Wie
viele große Hunde sind sie nicht
dazu geeignet, ständig in
der Wohnung gehalten zu werden. Sie
brauchen einen großen
Garten oder zumindest täglich reichlich
Auslauf.



Tornjak

Vom
Wesen
sind die Hunde typische Herdenschutzhunde, eigensinnig im
besten
Sinne des Wortes, wehrhaft, selbstständig. Fremden
gegenüber sind sie
reserviert bis vorsichtig, nicht aggressiv.
Sie kennen ihr
Territorium und verhalten sich innerhalb anders als
außerhalb.



Wäller

Der
Wäller
ist ein sportlicher, leicht zu führender
Familienhund, von guter
Gesundheit, Langlebigkeit, der sich gut
motivieren lässt. Er ist, wie
seine Vorfahren, ein
arbeitsfreudiger Hund, der deshalb aber auch
Beschäftigung,
sowohl geistig als auch körperlich, braucht. Er ist
sehr
temperamentvoll, aber nicht nervös, absolut wesensfest,
unerschrocken
und sehr tolerant gegenüber Kindern. Fremden
gegenüber ist er
manchmal etwas vorsichtig, aber er sollte nicht
bösartig sein.

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Re: Kleine Auswahl an Hunderassen (Als Hilfe der "Dog-Tag" Findung)

Beitrag von Shepherd am So Nov 06, 2011 9:36 pm

Liste aktualisiert...

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Wenn es gelernt werden kann lernen wir es.

Wenn es gefunden werden kann stöbern wir es auf.

Wenn es beschafft werden kann handeln wir damit.

Wenn es getötet werden muss jagen wir ihm ein Messer in den Rücken.

Motto der Caravan Dogs

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